Es gibt viele Patienten, die trotz ihrer Bewegungsschmerzen als „austherapiert“ gelten. Doch Schmerzen haben diese weiterhin, und die Ärzte wissen sich bis auf Schmerzmittel nicht mehr zu helfen.

Ein Muskelreizstromgerät, welches bei der Anwendung der Muskelfunktionstherapie nach Unger benutzt wird.

Ein Muskelreizstromgerät, welches bei der Anwendung der Muskelfunktionstherapie nach Unger benutzt wird.

Vor dem wissenschaftlichen Hintergrund, dass bestimmte Muskeln nicht angesteuert werden können, ist es möglich, dass Bewegungsschmerzen wie z.B. Rückenschmerzen Ihren Ursprung genau darin haben. Durch diese Bewegungsschmerzen und das mangelnde Ansteuern ist es möglich, dass Koordinationsstörungen des Bewegungsapparates auftreten, so lt. Studie von Dr. Christoph Anders von der Universitätsklinik Jena.

Dank einer jahrelangen Studie von Prof. Dertinger vom Forschungszentrum für Medizintechnik der Universität Karlsruhe hat man herausgefunden, dass Muskeln mit einer bestimmten Frequenz wieder angesteuert werden können. Muskeln, die über eine lange Zeit nicht mehr korrekt gearbeitet haben, erhalten durch den Interferenzstrom verschlüsselte Informationen. Dadurch haben die Muskeln wieder die Fähigkeit wieder normal arbeiten zu können und der Körper schafft es dadurch, dass das Muskelpotential wieder vollends ausgeschöpft werden kann.

Gerhard Unger bei der Anwendung einer Massage

Gerhard Unger bei der Anwendung einer Massage

Genau hier setzt die Muskelfunktionstherapie nach Unger an. Die Kombinationstherapie hilft somit genau den Patienten, die in der Medizin als „austherapiert“ gelten. Sie besteht aus einer Elektrotherapie, einer Übungstherapie, einer Ultraschallwärmetherapie und einer darauffolgenden Massage. Diese Methode habe ich in den letzten 20 Jahren bei über 19.000 Behandlungen anwenden und habe diese seit dem immer weiter entwickelt und verbessert. Nach einem Gespräch mit den Patienten geht die gezielte Behandlung los und der Schmerz und Bewegungsradius wird durch mehrere Sitzungen wieder erweitert.

Laut Prof. Dr. med. F. Schardt, Facharzt für Innere Medizin und Arbeitsmedizin von der Universität Würzburg lässt sich durch „die Kombination der genannten Methoden ein verkürzter Heilungsprozess im Vergleich zu den bisher durchgeführten Maßnahmen erwarten“, was sich vor allem bei Sportlern als äußerst positiv zeigt. Die Bewegungs- und Beschwerdefreiheit war so in sehr kurzer Zeit wiederhergestellt.

Gerade im Profisport hat sich bei den unterschiedlichsten Sportverletzungen in sehr kurzer Zeit ein enormer Regenerationsfortschritt gezeigt, der bei den Sportlern durch wenige Anwendungen wieder ein volles Potential der Muskeln erkennen ließ.

Bitte beachten Sie, dass es zu dieser Therapie noch keine Studie gibt, jedoch der Erfolg für viele meiner Patienten erzielt wurde. Natürlich ist es nicht möglich, jedem eine vollständige Genesung zu versprechen. Aber selbst eine Linderung hilft in vielen Fällen schon demjenigen, der ein solches Problem alltäglich hat.

 

Gerne kann ich Sie auf meine zahlreichen Referenzen verweisen, welche von der Uniklinik, Patienten und anderen Praxen kommen. Auch im TV, im Radio und in der Zeitung wurde meine Therapie schon erfolgreich vorgestellt.

 

Die Muskelfunktionstherapie ist eine Kausaltherapie verbunden durch eine Kombination aus einer Elektrotherapie, einer Übungstherapie und Ultraschallwärmetherapie mit anschließender Massage.

Bitte beachten Sie, dass ich kein Heilungsversprechen geben kann.

 

  • Die Anwendung findet passiv- aktiv statt. Die Dehn und Bewegungsübungen werden durch mich ausgeführt.
  • Referenzen aus dem Sport, den Kliniken, Arztpraxen und von Patienten zeigen, dass diese Therapie durchaus wirksam sein kann.
  • Vielen Patienten konnte ich durch die Muskelfunktionstherapie helfen. Vielleicht sind auch Sie dabei!

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