Ein Leistungsabfall ist für jeden Sporttreibenden extrem hinderlich. Der Leistungsabfall tritt dann zumeist physisch als auch psychisch auf.

Das Muskelsystem arbeitet ökonomisch, leistungsstark, präzise und ausdauernd, wenn es sich im Gleichgewicht befindet. Eine noch so kleine Störung dieses Gleichgewichtes kann eine nachteilige Kettenreaktion im gesamten System auslösen. Der Mechanismus läuft dann, wenn auch erst kaum erkennbar nicht mehr rund und kann letztlich zu einer Verletzung führen.
Im Leistungssport ist es gerade wichtig die Muskelleistung, voll abrufen zu können. Doch wer weiß es schon, ob sein Muskelpotential zu 100% vorhanden ist. Spätestens bei Leistungsabfall in Kraft ( auch mental )und Ausdauer, oder bei vermehrten Weichteilverletzungen, wie Bänderdehnung, Muskelzerrung, Muskelfaserriss, Instabilität der Gelenke ist der Hinweis gegeben, dass einzelne, bzw. mehrere Muskelfunktionsstörungen vorhanden sind. Diese können durch Überanstrengung, Unfall, auch vor längerer Zeit, hervorgerufen werden.
Diese Muskelfunktionstherapie hat in der Vergangenheit gezeigt, dass gerade im Sport, die Verletzungen, wie o.g., erstaunlich schnell behoben werden konnten. Das liegt daran, dass lädierte, verkürzte Muskelfasern, im Querschnitt zulegen und dadurch, die dazwischen liegenden Blutgefäße einengen, und die Blutversorgung somit nachteilig beeinflussen. Werden, durch diese Therapie die betroffenen Muskelfasern wieder auf die ursprüngliche Länge und Querschnitt gebracht, normalisiert sich der Selbstheilungsprozess durch eine, wieder intakte Durchblutung der betroffenen Bereiche. Zudem werden die belasteten, bzw. verletzten Sehnen und Bänder durch die wieder hergestellte, ursprüngliche Länge der betroffenen Muskelfasern entlastet.

 

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Je schneller der Herstellungsprozess schreitet, ums leichter fällt es dem Körper, wieder schnell auf die 100% Muskelpotential zu kommen

Der Heilungsprozess war deutlich verkürzt. Das Verletzungsrisiko wurde verringert und die persönliche Leistung konnte gesteigert werden, da auch mentale Blockaden aufgehoben werden konnten. Die Bewegungsabläufe erfolgen wieder rund und präzise. Der Unterschied zu den bisherigen Therapiemethoden liegt darin, dass Muskelanteile nicht angesteuert werden, d.h. diese erhalten keine Information. Durch die, aufeinander abgestimmte Kombination von Elektrotherapie in der Vorbereitung, dann der Einsatz einer bestimmten Frequenz, bei gleichzeitiger Dehnung der betroffenen Muskeln, hierbei erhalten diese eine codierte Information und lassen sich allmählich auf die ursprüngliche Länge dehnen. Die darauffolgende Massage sorgt dann für einen besseren Abfluss der Stoffwechselabfallprodukte und einen besseren Zufluss von Sauerstoff und Nährstoffen.

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